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34:34 Unentschieden - Leoben erkämpft sich einen Punkt gegen St. Pölten

Am 19. Oktober 2024 musste die Handball Sportunion Leoben auswärts gegen die Tabellenführer SU DIE FALKEN St. Pölten auf das Parkett. In einem packenden Spiel bewiesen die Leobener dabei Kampfgeist und so konnte man mit einem 34:34 Unentschieden auch einen Punkt mit in die Obersteiermark nehmen. Mit diesem Punkt zogen die Montanstädter auf den 3. Platz vor.

Leobens Patrick Stolz traf in St. Pölten aus allen Lagen

Das Spiel in der Prandtauerhalle in St. Pölten begann intensiv und beide Teams zeigten eine starke Leistung. Bis zu vier Tore betrug der Vorsprung der Leobener, jedoch schlugen die Tabellenführer aus Niederösterreich zurück und gingen sogar noch mit einer 19:17 Führung in die Pause.

Im zweiten Spielabschnitt waren DIE FALKEN weiter im Vormarsch, während die Leobener zwar vieles versuchten, aber zumeist im Angriff scheiterten. Beim Stand von 25:21 für St. Pölten zog Leoben-Trainer René Kramer die Time-Out Karte und nachdem dieses nicht richtig fruchtete, war er nur drei Minuten später zu seinem letzten Time-Out gezwungen. Diesmal allerdings änderte sich die Partie schlagartig und die Handball Sportunion Leoben, angeführt von Patrick Stolz, der bei seinen acht Toren eine makellose Bilanz von 100 Prozent aufweisen konnte, kämpfte sich in die Partie zurück. Tor-um-Tor holten die Montanstädter auf. Sechs Minuten vor dem Ende war es Kreisläufer Raul Bote der mit seinem Tor zum 32:32 Ausgleich, seine Teamkollegen auf der Bank von den Sitzen riss. Die restlichen Spielminuten glichen einem Thriller mit unklarem Ausgang. Leoben zog sogar noch einmal an den St. Pöltnern vorbei, doch gelang dem Tabellenführer der Ausgleich. In den Schlusssekunden hatte Leobens Lubo Jadron gar noch den Siegtreffer auf der Hand, sein Ball aus der eigenen Hälfte ins leere Tor, ging jedoch knapp daneben. In Summe war es wohl ein gerechtes Unentschieden und Leoben geht nun gestärkt in die Partie gegen WAT Atzgersdorf. "Wir sind gut in die Partie gestartet und konnten uns einen Vier-Tore-Vorsprung erarbeiten. Mitte der ersten Halbzeit haben wir etwas unser Konzept verloren und sind in Rückstand geraten. Nach dem Seitenwechsel haben wir viel Kampfgeist und Charakter gezeigt, am Ende haben wir keinen Punkt verloren, sondern einen Punkt gewonnen", analysierte Patrick Stolz.

 

Kader und Tore: Reiter, Bautista; Stolz P. (8/4), Moser (5), Mustafic (5), Bote (4), Spitaler (4), Jadron (3), Schweiger (3), Stolz D. (2), Holec, Kvarits, Pucher, Schüller, Traila, Typolt

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Nur bis zur Pause konnte das Leobener Future-Team mit den Gastgebern aus St. Pölten mithalten und waren bei einem 14:11 Rückstand noch im Spiel. In der zweiten Halbzeit zogen  die Niederösterreicher dann weiter davon und Leoben konnte dem nichts entgegensetzen. Sehr bitter, waren es beim 32:21 Sieg doch die ersten Punkte für DIE FALKEN, welche den jungen Leobenern damit auch die rote Laterne überreichten.

 

Kader und Tore: Bautista, Steiner; Lausecker (6), Kvarits (4/1), Schüller (4), Stromberger (3), Mayr(2), Draxler (1), Holec (1), Reichmann

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